WhatsApp in der Geschäftspraxis

WhatsApp in der Geschäftspraxis


Die Vertriebsmöglichkeiten über soziale Medien entstehen erst nach Registrierung solcher Dienste – und enden nicht damit. Offensichtlich sind viele Geschäftstreibende jedoch überfordert, neue Medienkanäle für sich zu nutzen und arbeiten zu lassen.

Einige Freiberufler und Selbstständige erliegen dem Missverständnis, dass Kompetenz durch soziale Medien alleine durch die Einrichtung eines Dienstekontos bewiesen ist. Wer sich dann nach Monate wundert, keine Follower oder Abonnenten bekommen zu haben, hat Grundsätzliches wie WhatsApp falsch verstanden.

Zum Beispiel: WhatsApp

Mit Einbindung von social-Links auf seiner eigenen Homepage ist es alleine nicht getan. Man sollte diese Dienste auch nutzen und verstehen. Ansonsten wird jeder Kundenkontakt darüber ins Leere laufen. Vorteil von WhatsApp ist die unbeschränkte Erreichbarkeit und die Möglichkeit, Mediendaten wie Sprachnachrichten, Bilder und Videos zu versenden. Sinnvoll also auch über den Erstkontakt hinaus – schützenswerte Daten sollten jedoch nicht ausgerechnet über WhatsApp-Kanäle versendet werden.

Vielfalt und Eigenarten der Kanäle nutzen

Wer die Erreichbarkeit über WhatsApp an den Öffnungszeiten seines Büros ausrichtet, stellt sich seinen technologischen Möglichkeiten in den Weg. Natürlich wird niemand verlangen und erwarten, über WhatsApp rund um die Uhr eine komplette Kundenberatung zu erhalten. Aber eine flexible Erreichbarkeit zum Zweck eines Erstkontaktes sollte schon geboten werden können. Wichtigstes Gebot für Geschäftstreibende ist, nur solche sozialen Medienkanäle zu nutzen, die persönlich und zur individuellen Zielgruppe passen. Und auch von jenen verstanden werden, die sie nutzen wollen.

WhatsApp wird zunehmend in der Geschäftspraxis interessant

Nachdem WhatsApp von Facebook aufgekauft wurde, passierte längere Zeit erst mal nichts. Jetzt öffnet sich WhatsApp für Unternehmen, was diesen Kommunikationskanal auch für Versicherungen und ihrem Vertrieb immer interessanter macht. Soll lassen sich Newsletter auch über WhatsApp vertrieben. Vorteil: Die Nachrichten kommen dann nicht mehr über Facebook oder per Mail (wo die meisten Nachrichten ganz einfach ignoriert werden), sondern direkt als WhatsApp-Mitteilung auf das Display des Smartphones. Einige Entwickler arbeiten auch schon intensiv an Messenger Bots für WhatsApp. Die Möglichkeiten dort sind jedoch gegenüber dem Facebook Messenger sehr eingeschränkt.

Wann deutschen Nutzern alle Geschäftsmöglichkeiten in WhatsApp zur Verfügung stehen werden, ist derzeit nicht absehbar. Neue Entwicklungen werden meisten zu erst in Südamerika oder auf dem asiatischen Markt getestet – dort sind die Datenschutzbedingungen nicht so rigide wie in Europa.

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jphintze

... verfasst journalistische und literarische Stoffe, fotografiert und ist als Schauspieler/ Sprecher tätig. Geboren 1971 in Schleswig-Holstein, aufgewachsen und fest verwurzelt in Lübeck.

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